Wir für Heilbronn

FWV-Heilbronn

KANDIDATEN

Unsere Kandidaten im Überblick

Am 2. März 2009 haben die Freien Wähler in einer Kandidaten-Aufstellungsversammlung ihre Liste zur Kommunalwahl
in geheimer Abstimmung aufgestellt.

Klicken Sie einfach auf den jeweiligen Namen um Details zu erfahren!

Altersangaben am Wahltag, 7. Juni 2009

  • 1 Dörner, Heiner
    • Heiner Dörner,69
    • Dipl.-Ing.
    • verheiratet, 3 Kinder, 2 Enkel,
    • Urgestein der Freien Wähler in Heilbronn
    • seit 1971 im Heilbronner Gemeinderat
    • Mitglied im Bauausschuss
    • Beruf: Dozent UNI Stuttgart, Rentner

     

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft:

    Deutscher Alpenverein/Union Böckingen/Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG)/Europaunion/1.FC Kirchhausen/ Verkehrsverein Heilbronn/Förderverein Krebskranker Kinder/Bundesverband Windenergie/Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt(DGLR)/Förderverein Robert-Mayer-Gymnasium/Verein Deutscher Ingenieure(VDI)


    Ehrenamtliche Tätigkeit: Stadtrat

    Besonderes Engagement in den Bereichen: Europa/Umwelt/Regenerative Energien/Windenergie/Experimenta Heilbronn: Hinführung aller Alters- und Gesellschaftsschichten auf eine ausgewogenen umweltschonende Nutzung der Technik zum Wohl der Menschheit

    Warum engagiere ich mich bei den Freien Wählern:

    Absolut freie Meinungsäußerung möglich/Nur Sachpolitik/Sparsames Wirtschaften mit dem Geld der Bürger/Echte Mitgestaltung am Leben in Heilbronn/Freie und harte aber faire Diskussionen in einer Gruppe Heilbronner Bürger aus allen Alters- und Gesellschaftsschichten.

    Was finde ich Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Heilbronn wird ständig schlecht geredet. Heilbronn ist eine liebenswerte Stadt, eine durchgrünte Stadt, mit abwechslungsreichem Kulturleben. Die Infrastruktur der Stadt muss sich jedoch kontinuierlich Wandeln, auf die Bedürfnisse der älter werdenden Mitbürger, auf die Belange unserer Jugend der man Zukunftsperspektiven aufzeigen muss, auf die Bedürfnisse der Bürger mit Migrationshintergrund durch vermehrte Integrationsanstrengungen. Unsere Stadt muss sich verkehrspolitisch einstellen auf die Änderungen der Mobilität, aber auch auf die Verschiebungen der Infrastrukturen: Neue Mitten am Neckar mit Einkaufen und Wohnen (Nord-Stadtbahnführung dorthin und nicht durch die Paulinenstraße).

    Hobbies

    Joggen (9 x Trollinger Marathon), Tiffany-Glasarbeiten, Vorträge halten

    Was erhoffe ich mir von der nächsten Wahl?

    Fraktionsstatus der Freien Wähler 3 + x

    Mein Motto:

    Tue etwas für deine Stadt ohne dafür Gegenleistungen zu erwarten.

    Sonstiges:

    Friedliches Zusammenleben aller Menschen

    Curriculum vitae
    • 1959 Abitur am Robert-Mayer-Gymnasium in Heilbronn 1959 Otto-Lilienthal-Preisträger der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Luftfahrt (WGLR, heute DGLR), Bonn
    • 1959/61 Mechanikerlehre bei der Firma G.F.Grotz, Bissingen Enz (Heinkelgruppe)
    • 1961 Studium der Luftfahrttechnik, Technische Hochschule Stuttgart
    • 1967 Diplomingenieur für Luftfahrttechnik
    • 1968 bis 2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Flugzeugbau
    • 1971 Erstmalige Wahl in den Gemeinderat der Großstadt Heilbronn als Stadtrat für die Freien Wähler (in den nächsten 8 Legislaturperioden wiedergewählt, letztmals im Juni 2004 bis 2009)
    • 1993 25-jähriges Dienstjubiläum an der Universität Stuttgart
    • 2001 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande
    • 2004 Verleihung der Richard Freudenberg-Medaille für hervorragende kommunalpolitische Verdienste
    • 2004 Eintritt in den Ruhestand am 1. Oktober

    Trotz meines Ruhestandes halte ich noch Vorlesungen an der Universität Stuttgart, auf den Gebieten meiner früheren Berufstätigkeit.

    Ab 1968 bis zu meinem Dienstende betreute ich am Institut für Flugzeugbau über 7500 Studienanfänger in der Konstruktionslehre im Vordiplom-Studium im ersten Semester. Im Hauptdiplomstudium, in den Semestern 7 und 8, habe ich von 1972 an bei über 1000 Studenten eine eine Prüfung in den Fächern „Nutzung regenerativer Energien“ und „Freifahrende Turbinen, Windenergie“ abgenommen. Seit Jahren bin ich als internationaler Fachmann für die umweltfreundliche Windenergie-Nutzung anerkannt Aus Überzeugung von der Zukunft aller regenerativen Energien habe ich mich inzwischen privat vom Heizöleinsatz bei meiner Hausheizung getrennt und nutzt inzwischen die Solarenergie, unterstützt durch eine Holz-Pellets-Heizung. In meiner Freizeit bin ich begeisterter Jogger. Bisher habe ich an allen 8 Heilbronner Trollinger-Marathon-Läufen teilgenommen, 3 Mal die volle Distanz, und 5 Mal den Halbmarathon. Natürlich bin ich am 17. Mai 2009 wieder beim Trolli dabei, mit meiner Wunsch-Starter-Nummer 6666.

    Bei der Kommunalwahl 2009 stelle ich mich als Kandidat auf der Liste der Freien Wählervereinigung FWV den Bürgern von Heilbronn zur Wahl, diesmal schon zum 9. Mal.

    Seit 1997 findet man mich auch im Internet.


  • 2 Mosthaf, Jürgen
    • Jürgen Mosthaf, 49
    • Küchenmeister
    • zusammen mit seiner Frau und Tanzpädagogin Iris Joachim 2 Jungs im Alter von 6 und 7 Jahren
    • Führt zusammen mit seinem Bruder Rainer seit 12 Jahren den Ratskeller in Heilbronn
    • Seit 10 Jahren für die Fraktion der CDU im Gemeinderat der Stadt Heilbronn
    • Seit 2008 Mitglied der Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken

     

    Credo

    Mein oberster Leitsatz – ich bin als Mensch und Gemeinderat meinem Gewissen und dabei meiner Familie und meinen Mitarbeitern und dem Wohl der Stadt Heilbronn verpflichtet. Die wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Familie, meine Arbeit und mein Recht auf freie Meinung.

    Nach 10 Jahren bei einer großen Volkspartei habe ich nun bei den Freien Wählern sozusagen Geschwister im Geiste gefunden. Im Laufe dieser Jahre ist mir immer mehr klar geworden, dass jeder Bürger das Recht auf eine freie Meinung hat und dieses auch wahrnehmen sollte. Es zählt Links, Rechts und die Mitte, solange es dem Wohle der Bürger in dieser Stadt dient.

    Dies ist nicht immer der einfachste Weg – aber wenn man zurückblickt immer der Gerade und Ehrliche. Wenn man Kommunalpolitik mit ehrlichem Herzen betreibt wird man sich nicht immer nur beliebt machen, man wird Freunde und in meinem Fall auch manchem Kunden missfallen. Um das Beste für die Stadt zu finden braucht die Kommunalpolitik eine Vielfalt aber auch das Gleichgewicht der Akteure. Kommunalpolitik sollte frei sein von Parteipolitik, und Fraktionszwang - deshalb die Freien Wähler Heilbronn.



  • 3 Höch, Malte
    • Malte Höch, 38
    • Rechtsanwalt
    • verheiratet mit Nicole Höch, Werbekauffrau
    • gemeinsame Tochter Madita, 1 Jahr
    • in Heilbronn aufgewachsen und familiär verwurzelt

     

    Vita
    • Abitur am Mönchsee-Gymnasium Heilbronn
    • Studium der Rechtswissenschaften in Konstanz und Heidelberg
    • Referendariat am Bezirk des Landgerichts Heilbronn
    • seit 1999 niedergelassener Rechtsanwalt
    • seit 2004 Fachanwalt für Strafrecht
    Ehrenamtliches Engagement
    • ehrenamtlicher Richter der evangelischen Landeskirche in Baden
    • stellvertretender Vorsitzender beim Arbeiter-Samariter-Bund LV Ba.-Wü. e.V. Regionalverband Heilbronn-Franken
    • Mitglied im Vorstand des Vereins „KUNST im KNAST“ e.V.
    • ehrenamtlicher Rettungssanitäter im Rettungsdienstbezirk Heilbronn für den Arbeiter-Samariter-Bund LV Ba.-Wü. e.V. Regionalverband Heilbronn-Franken
    Sonstiges
    • Langjährige Moderationstätigkeiten auf Messen und Veranstaltungen u.a. für Lufthansa, C&A, CMA, FANTA
    • Moderation von Wohltätigkeitsveranstaltungen u.a. UNICEF-Spendengala im Messe- & Eventcenter Red Blue sowie politische Veranstaltungen u.a. Kandidatenvorstellung anlässlich des OB-Wahlkampfs 2008 der Stadt Neckarsulm
    • Medienauftritte im Fernsehen u.a. Gerichtsshow „Richterin Barbara Salesch“ auf SAT 1, CLEVER- Das Servicemagazin auf VOX, GAME-ON TV für T-Online
    Credo

    Selbstverantwortliches Handeln ist die Grundlage einer bürgernahen und ausschließlich sachthemenbezogenen Kommunalpolitik.

    Soziale Kompetenz und engagierter Einsatz, unter Beachtung wirtschaftlicher Zusammenhänge, können und müssen Triebfeder wie Motor für das persönliche Engagement in der Kommunalpolitik sein. Man darf nicht zulassen, dass einen die weit verbreitete Meinung: „ … die da oben machen sowieso was sie wollen …“ lähmt und entmutigt.
    Vielmehr muss man sich immer wieder vor Augen zu führen, dass „die da oben“ letztendlich von uns da unten abhängig sind.

    Eine freie Meinung zu äußern und sich beherzt für das Wohl der Bürger in dieser Stadt einzusetzen, mag nicht immer ein einfacher Weg sein. Es ist jedoch der einzige und beste, um das Ziel einer bürgernahen und gerechten Kommunalpolitik zu erreichen und zu leben – ohne parteipolitisches Taktieren und Fraktionszwang.

    Dafür stehe ich – und daran dürfen Sie mich festhalten – jederzeit.

    Ich freue mich darauf, mich in Ihrem Namen der Verantwortung zu stellen und für die Freien Wähler das Mandat wahrzunehmen.



  • 4 Rathgeber-Roth, Marion
    • Marion Rathgeber-Roth, 42
    • Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
    • lebt mit Ehemann Christian und der achtjährigen Tochter Lisa in Heilbronn–Biberach

     

    Mitgliedschaften

    Vorstandsmitglied (Schriftführer) bei den Freien Wählern
    TSV Biberach, Showtanzgruppe Chapeau
    Förderverein Freibad Kirchhausen (im Vorstand 2005-2006)

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Ich lebe gerne in Heilbronn und fühle mich dieser Stadt auch sehr verbunden. Sich nur ärgern oder kritisieren, hilft niemandem – nur durch Aktivität können wir etwas bewegen. Es gibt in Heilbronn nicht nur große Entscheidungen, es sind oft die unspektakulären Dinge, die dazu beitragen, dass Heilbronn lebenswert bleibt.

    Durch meine Verwaltungstätigkeit in verschiedenen Bereichen habe ich fundierte Kenntnisse der Abläufe und Strukturen der Verwaltung und sehe dies auch als großen Vorteil für die Gemeinderatsarbeit an.

    Ich kann mich voll mit den Programmpunkten der Freien Wählern identifizieren und möchte daran mitarbeiten, dass Heilbronn auch weiterhin für alle Generationen eine Stadt bleibt, in der man gerne lebt!

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik
    • Sachpolitik statt Parteipolitik
    • Bürgernähe bedeutet für mich stets ein offenes Ohr haben für die großen und kleinen Anliegen der Bürger und mich entsprechend dafür einzusetzen
    • Familienfreundliche Entscheidungen treffen
    • Anhörung der betroffenen Bürger bei kommunalen Vorhaben, das beutetet sinnvolle Änderungen für und mit den Bürgern zu unterstützen. Somit bin ich z.B. nach wie vor der Meinung, dass die Stadtbahn über die Weipertstraße geführt werden muss!
    Sonstiges

    Mit dem gleichnamigen Imbiss- und Catering- Familienbetrieb schon seit vielen Jahren auf den Heilbronner Festen vertreten.

    Mein Motto

    Nicht nur reden, die Zeit sinnvoll nutzen und was bewegen!



  • 5 Seeburger, Irene
    • Irene Seeburger, 57
    • Kinderkrankenschwester
    • Wohnhaft in Heilbronn
    • Verheiratet, 3 erwachsene Töchter

     

    Hobbies

    Breitensport tanzen, (im ATC Blau Gold in der TSG 1850 Sontheim), Walking, wandern, lesen

    Vereinstätigkeit

    Schatzmeisterin FWV

    Mitgliedschaften

    Seit 1982 Mitglied FWV

    Ehrenamtl. Tätigkeit

    Schöffin Amtsgericht
    Schatzmeisterin im Hausfrauenbund
    Bezirksbeirätin in Kirchhausen für die freien Wähler. (seit fast 20 Jahren)

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Ich habe mich seit 1989 für die FWV in die Liste eintragen lassen, weil ich der Meinung bin, dass man für seine Heimatstadt als Bürger Verantwortung zu übernehmen hat.

    Ebenso möchte ich gerne Bescheid wissen, was in meiner Stadt passiert.

    Ich bewerbe mich auch deshalb bei den freien Wählern, weil ich bürgernahe Politik für die richtige halte und nicht parteipolitisch gebunden sein will.



  • 6 Brecht, Gerda
    • Gerda Brecht, 71
    • Schulleiterin a. D.
    • Seit 1979 Heilbronnerin, geschieden, 2 erwachsene Kinder, 2 Enkel
    • Altstadträtin der FWV 1995-1999

     

    Warum kandidiere ich bei den Freien Wählern?

    Ich bin Mitglied der Freien Wählervereinigung Heilbronn, weil ich vor Ort im Sinne der Bürgerinnen und Bürger entscheiden möchte und eine Vorgabe durch Parteiprogramme ablehne.
    Von 1979 bis 2001 leitete ich die Staufenbergschule GHWRS im Stadtteil Heilbronn-Sontheim. Ich setzte mich für diesen Stadtteil und insbesondere für die Belange der Kinder und Jugendlichen von ganz Heilbronn ein.

    Ich engagiere mich besonders für folgende Projekte:

    Zusammenführung der Grund- und Hauptschule in Sontheim. Einweihung des Neubaus, Juli 1996 an der Staufenbergstr.

    Neubau eines Jugendhauses. Einweihung 2008

    Bau einer Sporthalle auf dem Schulgelände der Staufenbergschule
    (Die Pläne liegen seit 2001 in der Schublade des Hochbauamtes. Die Umsetzung ist noch offen.)

    Förderung der Integration von Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund

    Ich bin

    Mitautorin des Lehrwerkes für SchülerInnen „Deutsch als Zweitsprache“, 1989

    Ehrenamtliche Mitarbeiterin der Europa-Union Kreisverband Heilbronn

    Schriftführerin und Helferin beim Treffpunkt Europa 1999 – 2005

    Ich folgte 2005 dem Ruf der vhs Heilbronn und berate bis heute hauptsächlich junge Menschen im Bereich "Deutsch als Fremdsprache“, die in Heilbronn und im Umland als Au-Pair ihre Deutschkenntnisse vervollständigen wollen oder in Deutschland ein Studium anstreben

    Ich bin Mitglied folgender Vereine:

    Europa – Union Kreisverband Heilbronn

    Arbeitskreis Jugendhilfe Sontheim

    Vorsitzende des Fördervereins der Jugendarbeit Heilbronn-Sontheim e.V.

    Förderverein der Staufenbergschule

    Förderverein der Volkshochschule Heilbronn

    Kunstverein Heilbronn

    Freizeit und Entspannung:

    Besuch von Kunstausstellungen und bildhaftes Gestalten eigener Bilder .Verschiedene Ausstellungen in Talheim und in Heilbronn-Horkheim.

  • 7 Walter, Uwe
    • Uwe Walter, 46
    • Kaufmann, Medienberater
    • Lebe mit meiner Frau Lerzan und den 13 jährigen Töchtern Layla & Selina in Heilbronn-Biberach.

     

    Vereine

    Seit 1996 Mitglied und 1998 Fußballfunktionär beim TSV Biberach

    Hobbys

    Sport: Schwerpunkt Fußball, Motorrad

    Machen und nicht nur reden oder wie der Schwabe sagt: bruddle.
    Genau dies bewegt mich dazu in der Kommunalpolitik bei den Freien Wählern mitzuwirken, bürgernah und nicht parteipolitisch.

    Für Biberach ist es an der Zeit in der Planung und Entwicklung der Stadt stärker berücksichtigt zu werden und für die Biberacher Bürger wichtige Themen rasch umzusetzen.
    Heilbronner Politik für die Menschen die hier leben!

    "Es gibt viel zu tun für unsere Kinder, für Bildung, für Sport & Kultur.
    Heilbronn und seine Region soll für alle Bürger lebenswert sein – es lebt sich gut hier.
    Machen wir Heilbronn attraktiv für Wirtschaft & Tourismus - es nützt uns allen."

    Motto

    Packen wir es an - für unsere gemeinsame Zukunft.



  • 8 Kalan, Deniz
    • Deniz Kalan, 32
    • Dipl. Betriebswirt (FH)
    • Regionalverkaufsleiter im KolbenschmidtPierburg Konzern zuständig für Südost-Europa und Zentralasien

     

    ZUR PERSON

    Deniz Kalan, Kind türkischer Eltern, geboren 1976 in Heilbronn, verheiratet mit Gabriele Sabine Kalan, einen Sohn,Regionalverkaufsleiter für Südwesteuropa und Zentralasien.

    Als Bankkaufmann ausgebildet, schloss ich 2003 mein Studium an der Fachhochschule Heilbronn zum Dipl. Betriebswirt (FH) ab. Nach dem Studium arbeitete ich als Anlage- und Kreditberater bis ich in die Industrie als Teamleiter/Vertriebsingenieur wechselte. Meine jetzige Tätigkeit ist als Regionalverkaufsleiter im Export für die Automobilindustrie zu arbeiten.

    Als geborener Heilbronner fühle ich mich stark mit dieser Stadt verbunden und möchte verstärkt durch soziale und wirtschaftliche Kompetenz, die Stadt Heilbronn mit samt ihren Landkreisen weiter zu unterstützen.

    STÄRKEN

    Seit 1999 verfolge ich die nationale Politik (Staatsangehörigkeitsrecht) und die Integrationspolitik recht intensiv. Auch die unzähligen Debatten über Migranten und Integrationspolitik höre und lese ich mit Geduld durch aufgrund meiner Herkunft. Meine Eltern stammen aus der Türkei und leben glücklich seit über 35 Jahren in Deutschland. Seit der Ankunft in Heilbronn haben meine Eltern nie an dieser Entscheidung gezweifelt.

    Dementsprechend genoss ich eine sehr „europäische“ Erziehung. Aufgrund meiner Ausbildung und des Werdegangs interessieren mich natürlich alle wirtschaftlichen Fragen ebenso.

    UNSERE BÜRGERINNEN UND BÜRGER

    Politische Klasse heißt nicht in einer politischen Auseinandersetzung die Minderheit zu übergehen. Es bedeutet vielmehr sich nicht durch Fraktionszwang einengen zu lassen, jedoch mehr die Interessen der Bürgerinnen und Bürger (auch in den Kommunen) zu unterstützen, unabhängig von dem was die Parteivorstände in Berlin entschieden haben.

    THEMEN
    • Migration & Integration
    • Nationale, internationale und regionale Wirtschaftsfragen
    • Stärkung des Wirtschaftsstandortes Heilbronn
    • Unterstützung der mittelständischen Unternehmen im Vertrieb und Export
    • Bürokratische Erleichterung
    Es wäre eine Freude für mich, das Mandat für die freien Wähler wahrzunehmen.


  • 9 Yilmaz, Sefik
    • Sefik Yilmaz, 52
    • Generalagent / VOT (BWB) der Bausparkasse Wüstenrot
      Seit 25 Jahren selbständig
    • Wohnort: Heilbronn
    • verheiratet, 3 Kinder (21, 23 und 26 Jahre alt)

     

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit

    Ehem.Vorstand im Elternbeirat Heilbronn & Umgebung
    Ehrenamtliche Tätigkeit im türkischen Frauenverein für Kultur Heilbronn & Umgebung

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Um einen Beitrag zu leisten für die Stadt Heilbronn und für seine Bewohner.
    Dass Unsere Umgebung schöner und sicherer wird.
    Dass der Lebensstandard erhöht und Arbeitsplätze/Ausbildungsplätze erhalten und neue geschaffen werden.
    Weiterhin, dass sich mehr Mitbürger mit ausländischer Herkunft aktiv in der Gemeinde einsetzt und auch Lösungen für multikulturelle Probleme finden.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Eine Stimme für die Bürger sein. Die Politik darf nicht mehr nur durch Entscheidungen von Partei gebundener Politikern getroffen werden, sondern die Meinungen der Bürger sollte mit einbezogen werden.

    Was finde ich Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Heilbronn könnte eine schönere Natürlichere Umgebung vertragen. Unseren Touristen muss mehr geboten werden, das bedeutet das der Tourismus Sektor im allgemeinen angekurbelt werden muss.

    Um die Stadt Heilbronn und die Heilbronner Kultur bekannter zu machen brauchen wir mehr Freizeit Attraktionen.

    Wir müssen die Industrie durch Umweltfreundlichere Lösungen fördern und die Konjunktur stabilisieren. Außerdem gibt es zu wenig Platz an Kindergärten und Schulen. Andere, neue Kulturen muss man besser kennen, akzeptieren und vor allem verstehen lernen. Gegen die steigende Jugendkriminalität muss etwas unternommen werden indem die Kinder weg von der "Straße" kommen und neue Entfaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Finanzmittel der Kommunen müssen erhöht werden.

    Der Ausbau Regenerativer Energien sollte gefördert werden.

    Die schlechte Bildungssituation an den Schulen muss dringend verbessert werden.

    Interessen und Hobbys

    Lesen, Kulturreisen, Geschichte, Politik

    Mein Motto

    Eine Welt, in der jeder seine Meinungen frei äussern und diskutieren kann.



  • 10 Schröter, Ursula
    • Ursula Schröter, 48
    • Selbstständige Kauffrau
    • lebt mit Ihrem Lebensgefährten in Heilbronn-Sontheim, eine zweiundzwanzigjährige Tochter
    • Führt gemeinsam mit Ihrer Schwester Hannelore die Firma Schröter GbR, die den Imbiss am Media Markt, das Licht-Luft-Bad, verschiedene Kantinen, die Kioske am Breitenauer See sowie viele Veranstaltungen in Heilbronn beinhaltet
    • Mitglied im LSM (Landesverband der Schausteller und Marktkaufleute), Verein für Gesundheitspflege (Licht-Luft-Bad) und im Reitverein Lauffen

     

    Weshalb stelle ich mich zur Wahl:
    • Ich bin von hier
    • Ich kenne die Menschen aus Heilbronn und habe ein offenes Ohr für Ihre Probleme
    • Ich kann mit meiner Energie Kraft für die Entwicklung Heilbronns sein
    • Ich bin Mittelständlerin und weiß wie wichtig Lokalpolitik für den Mittelstand ist
    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik
    • Das öffentliche Interesse hat oberste Priorität einer sinnvollen Kommunalpolitik.
    • Eine umsichtige und weitsichtige Politik bewahrt vor Schnellschüssen, die sich oft als falsche Entscheidung herausstellen.
    • Kommunalpolitik ist Politik am Menschen, deren Wünsche und Interessen das oberste Ziel eines Verfassungsorgans sein  müssen.
    • Politik in Heilbronn muss Politik für Heilbronn sein.
    Motto

    Gib kein Versprechen, dass Du nicht halten kannst



  • 11 Sawall, Jürgen
    • Jürgen Sawall, 44
    • Gastronom
    • Familienstand: Eingetragene Partnerschaft

     

    Hobbies

    Tischtennis, Skifahren, Schwimmen, Radfahren

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit

    Ehrenmitglied bei der Turbojugend Heilbronn
    Ehrenamtlicher Dozent an der Peter Bruckmann Schule für den Ausbildungsberuf Koch

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Ich möchte grad in der jetzt wirtschaftlich unsicheren Zeit aktiv an einem gesunden Haushalt mitwirken.
    Ich möchte auch meine Erfahrungen der 18 jährigen Selbständigkeit mit einbringen.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Kommunalpolitik sollte ohne große Parteiengeplänkelei und Fraktionszwang stattfinden. Es soll zum Wohle des Bürgers entschieden werden. Die Freien Wähler stehen auch für freie Meinungsäußerung.

    Was finde ich Heilbronn besonders gut? Was gehört geändert?

    Das Stadtbild hat sich in den letzten Jahren sehr zum Vorteil verändert.

    Kulturell ist die Stadt gut aufgestellt.

    Es stört mich besonders der Parteinfilz und die Postenschacherei, da gehöhrt Einhalt geboten. Es stört mich auch dass die Stadt viele sinnlose Flächen für teures Geld anmietet, nur um Projekte zu verwirklichen-siehe K3.

    Ich möchte mich auch für die Stadtteile einsetzten, dass dort auch weiterhin der Einzelhandel eine Chance hat. Desweiteren muss über eine Ortsumfahrung Klingenbergs vordringlich nachgedacht werden.

    Auch die Stadtbahn darf nicht über die Paulinenstraße geführt werden (Wille der großen Parteien). Die bessere Lösung ist über den Europaplatz, vor allem mit Sicht auf die Buga und den lebendigen Einzelhandel und die vielen Arbeitsplätze.

    Mein Motto

    Lieber einen zweiten Gedanken verschwenden, als an dem ersten sich festbeisen.



  • 12 Silzer-Mayer, Heidrun
    • Heidrun Silzer-Mayer, 49
    • Selbständige Kauffrau
    • Verheiratet und wohnhaft in Heilbronn

     

    Gelernte Bankkaufrau, Mitglied im LSM ( Landesverband der Schausteller – und Marktkaufleute) und heutige Inhaberin der Wurstbraterei Silzer in Heilbronn und seit vielen Jahren auf den Heilbronner Traditionsfesten vertreten.

    Von den Freien Wähler erhoffe ich mir, eingefahrene Verhaltensweisen und Strukturen neu zu definieren , Änderungen die notwendig sind, mutig anzugehen und keine unnötige Zeit zu verlieren.

    Es ist mein Anliegen, die Innenstadt kauffreudig und familienfreundlich zu gestalten, verlorene Kaufkraft wieder zu erlangen, z.B. durch mehr Aktionen, bessere Parkplatzmöglichkeiten usw.

    Mein Motto lautet daher - Probleme gibt es nicht, sie sind alle nur Herausforderungen. Akzeptiere oder verändere.



  • 13 Finkel, Martina
    • Martina Finkel, 46
    • Choreographin
    • verheiratet
    • Mutter einer 17-jährigen Tochter und eines 13-jährigen Sohnes
    • Hier geboren, also gebürtige Heilbronnerin
    • wohnhaft in HN-Böckingen

     

    Berufliche Tätigkeit

    selbständig, Inhaberin+ Choreographin der Modenschauagentur Models and More

    Gelernte Arzthelferin

    Hobbies

    Meine Familie, Tanzen, Musik, Sport, mein Hund

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit

    Mitglied der deutschen Flugrettungsgesellschaft

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Heilbronn ist meine Heimat. Es reizt mich hier vor Ort ein wenig mitzuhelfen und anzupacken. Heilbronn liegt mir sehr am Herzen und somit habe ich beschlossen mich aktiv für die Belange meiner Mitbürger einzusetzen.

    Ich will ohne parteiliche Vorlagen agieren! Ich will ein offenes Ohr für die Probleme meiner Mitbürger haben um das eine oder andere in die positive Richtung lenken.
    Dabei ist es gleichgültig welcher Gruppe unserer Gesellschaft geholfen werden muss.

    Konkrete Vorhaben?

    Stärkung des Wirtschaftsstandortes Heilbronn

    Mein Motto

    Nicht nur reden sondern tun!

    Ich habe kein spezielles Vorbild. Trotzdem engagiere ich mich auch wegen der herrschenden Parteienverdrossenheit.
    Ich will meinem Umfeld zeigen, dass sich nur etwas bewegt, wenn man sich bewegt



  • 14 Wahl, Thomas J.
    • Thomas J. Wahl, 47
    • Oberregierungsrat
    • gebürtiger Heilbronner
    • wohnhaft in Heilbronn (Stadt)
    • Jurist, Bundesbeamter

     

    Vita
    • Abitur am Justinus-Kerner-Gymnasium Heilbronn
    • Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen
    • Referendariat am Landgericht Heilbronn
    • mehrjährige Rechtsanwaltstätigkeit in Berlin (Schwerpunkt Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht)
    • mehrjährige Tätigkeit als Fach- und Führungskraft bei der Bundesanstalt für Arbeit in Halle/S., Dessau und Nürnberg
    • mehrjährige Tätigkeit als Führungskraft in der Bundeszollverwaltung
    • seit Ende 2004 im Hauptzollamt Heilbronn

    Sonstiges
    • ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht
    • seit 1976 Mitglied im Tauchclub Heilbronn
    • seit 2004 Mitglied in der Jägervereinigung Kreis Heilbronn

    Credo

    Frei und unabhängig von Parteizwängen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Heilbronn; die Sorgen und Interessen der Mehrheit, also der redlichen Arbeitnehmer, deren Familie sowie der Mittelständler - als Stütze und Motor der Gesellschaft - müssen wieder stärker ins Bewusstsein und den Mittelpunkt auch der Kommunalpolitik rücken



  • 15 Rick, Martin
    • Martin Albert Rick, 56
    • Diplomingenieur (FH) Holztechnik,
      Geschäftsführender Gesellschafter des Handwerksbetriebes Aug. Zahner u. Söhne GmbH,
      Fenster- und Metallbau Heilbronn
    • Familienstand: verheiratet, zwei Töchter, 26 und 19 Jahre

     

    Hobbies

    Motorrad - Touren - Fahren, Oper - Schauspiel - Kultur, Familie

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit

    Hilfsschöffe am Amtsgericht Heilbronn, Mitglied FWV Heilbronn, Mitglied FC Kirchhausen, Mitglied CHTR Verein der Holzingenieure Rosenheim, Mitglied im Verein Kulturkeller, Mitglied Handwerkskammer Heilbronn und IHK

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Heilbronn braucht Bürger mit Lebenserfahrung, gesundem Menschenverstand aber auch Fach- und Sachkenntnis im Gemeinderat, die unabhängig, allein zum Wohl möglichst aller Bürger, sinnvolle zukunftsorientierte Entscheidungen treffen.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Überparteiliche Sachpolitik mit dem Ziel Heilbronn noch attraktiver zu machen. Stärkung der Wirtschaftskraft zum Wohle aller. Vernünftige aber hochwertige Kultur-, Sport- und Vereinsförderung für unsere Jugend und die Bürger. Lieber etwas teurere Lösungen der Verkehrsprobleme als langfristige Belästigung durch kleinkariertes Sparen. Billig ist blöd!

    Was finde ich Heilbronn besonders gut? Was gehört geändert?

    Heilbronn hat und bietet viel! Mehr als viele ewige Krämerseelen bemerken.

    Die Stadtbahn darf nicht durch die Paulinenstraße gezwängt werden da sonst der Verkehr in der Innenstadt zusammenbricht. Stau und Abgase sollen wohl die Bürger in die Stadtbahn zwingen!

    Wir brauchen einen Tunnel oder eine Überdeckung der Saarlandstraße sowie eine Umgehung von Klingenberg, Kirchhausen, Frankenbach und Neckargartach. Lärm macht krank!

    Unterirdische Führung der Friedrich Ebert Trasse zur Entlastung und Anbindung der Innenstadt aus dem Norden.

    Mein Motto

    Ich bin Heilbronner und ich bin´s gern!



  • 16 Kolb-Dörner, Ute
    • Ute Kolb-Dörner, 56
    • Fach-Krankenschwester für Palliativpflege
    • Familienstand: verheiratet, zwei Söhne, 28 und 30 Jahre
    • Ich bin in Heilbronn geboren

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende in der Kraichgauklinik Bad Rappenau,
    Schwerbehindertenvertretung

    Dozentin Pflegenetz Heilbronn, Mitglied im Krankenpflege-Förderverein, Aktiv im Bach-Chor Heilbronn

    Interessensgebiete

    Palliativpflege, Gesang, Handarbeiten (Klöppeln), Kreatives Gestalten, Reisen

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Anstöße für die Entwicklung meiner Heimatstadt zu geben.
    Der Verwaltung auf die Finger zu sehen

    Ich vertrete die Alten und Kranken, die Arbeitnehmer und die Pflegenden

    Konkret würde ich mich für die Einrichtung einer Hospizeinrichtung in Heilbronn einsetzen

    Was würde ich in Heilbronn ändern?

    Parteienklüngel in Heilbronn verhindern oder zumindest erschweren

    Cross-boarder-leasing-Vertäge beim Trinkwasser rückgängig machen.
    Das Lebensmittel 'Trinkwasser' darf nie zur Disposition in Privathänden stehen.
    Weitere derart gestaltete Verträge müssen verhindert werden.

    Meine Vorbilder?

    Glückliche, unbeschwerte Kinder.
    Altersweise, zufriedene Menschen

    Parteienverdrossenheit entgegenwirken?

    Dies tue ich durch meine Kandidatur zur Kommunbalwahl.
    Wahlmuffel kläre ich über das Wesen der Demokratie auf und appeliere an ihre Verantwortung



  • 17 Swiebocki-Kisling, Nelly
    • Nelly Swiebocki-Kisling, 43
    • PR-Managerin in einer Heilbronner Event und PR-Agentur
    • Glückliche Mutter einer 15-jährigen Tochter und eines 13-jährigen Sohnes
    • Steht zum zweiten Mal für die Freie Wählervereinigung zur Wahl

     

    „Heilbronn ist mehr als nur Autobahnkreuz, Weinberge und Käthchen.
    Es ist mein Zuhause. Heilbronn – das sind wir.“

    • Ich bin in Heilbronn aufgewachsen und habe hier 1985 am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium mein Abitur gemacht.
    • Während meines Studiums der Theater- und Medienwissenschaften, Germanistik und Anglistik in Erlangen arbeitete ich beim Hörfunk.
    • In Bonn war ich in der Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten (DARA) GmbH tätig.
    • Nach der Hochzeit und der Geburt des ersten Kindes zog die Familie nach Hamburg.
    • 1995 folgte die Rückkehr nach Heilbronn. Hier wurde dann das zweite Kind geboren.
    • Als freiberufliche Sprachen- und Kulturtrainerin und als freie Journalistin (auch für die Heilbronner Stimme) gelingt mir der Spagat zwischen Beruf und Familie.
    • Fünf Jahre war ich auch als Lehrbeauftragte für Englisch an der Silcherschule in Heilbronn tätig.
    • Seit 2007 bin ich neben meinen freiberuflichen Tätigkeiten wieder hauptberuflich in der Werbung und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig.
    „Heilbronn ist das, was wir daraus machen. Wenn wir uns alle ein bisschen engagieren, dann ist Heilbronn lebens- und liebenswert.“
    • Seit 2005 bin ich in der katholischen St. Augustinus Gemeinde Kirchengemeinderätin. Seit vielen Jahren bin ich auch Mitglied des Kinderkirchenteams.
    • Im Theodor-Heuss-Gymnasium und im Mönchseegymnasium in Heilbronn engagiere ich mich im Projektteam der Suchtprävention.
    • In meiner Freizeit singe ich im Eltern-Lehrer-Chor des Theodor-Heuss-Gymnasiums, jogge durch das schöne Köpfertal oder male und lese ich. Am liebsten verbringe ich meine Zeit aber mit meiner wundervollen Familie.
    „Ich will nicht schimpfen und mich beschweren.Ich will aktiv sein und etwas bewegen. Für Heilbronn.“

    Die Kommunalpolitik sollte sich für die Menschen in der Stadt und der Region stark machen. Ohne Parteipolitik und Fraktionszwang. Bei den freien Wählern setze ich mich vernünftig und kritisch für die Belange meiner Wähler ein. Es geht nicht um Parteikarriere. Es geht um Heilbronn.


  • 18 Haberer, Dieter
    • Dieter Haberer, 65
    • Stuckateurmeister
    • geschieden, 2 Söhne, 43 und 44 Jahre, 1 Enkelin 2 Jahre
    • gebürtiger Böckinger

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen

    Seit 1968 bei den Freien Wählern. Langjähriges Vorstandmitglied der Freien Wähler Heilbronn (Stellvertretender Vorsitzender);
    Fördermitglied THW Heilbronn
    Vorstandsmitglied Deutsche Jugend in Europa; dort Mitarbeit im Gastschülerprogramm als Reisebegleiter von internationalen Jugendgruppen

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Auf kommunaler Ebene geht es nur um Sachentscheidungen. Parteien sind daher an der Basis der Selbstverwaltung eigentlich eher hinderlich. Deshalb bin ich schon seit 1968 bei den Freien Wählern, bei denen es mir mit anderen gelungen ist Herrn Dörner 1971 für die Freien Wähler zu gewinnen. Seit damals stelle ich mich den Heilbronner Bürgern auf der Liste der FWV zur Wahl.

    Es heißt, der Bürger fühle sich in Heilbronn auf den Straßen nicht mehr wohl. Für mich ist dies objektiv ein Fakt. Dagegen muss vorgegangen werden durch mehr Präsenz der Polizei (z.B. Fußstreifen). Es wäre auch nicht schlecht direkt am Marktplatz einen Polizeipostern zu haben.

    Die Infrastruktur von Heilbronn ist durch ECE und Klosterhof so weit in Ordnung gebracht worden. Allerdings sollten baldmöglichst Baulücken und eine nicht ausreichende Bebauung auf verschiedenen Grundstücken in der Innenstadt beseitigt werden. Auch Leerstände müssen baldmöglichst wieder einer Nutzung zugeführt werden.

    Das Possenspiel um die Stadtbahnführung Nord muss endlich aufhören. Die Führung über den Europaplatz und durch die Weipertstraße muss endlich akzeptiert und beschlossen werden. Bei der Weiterführung sind die Belange der Firmen zu berücksichtigen, z.B. auch die Situation für das THW

    Wenn sich alle mehr um die kommunalpolitischen Belange kümmern würden, wäre auch keine Rede mehr von einer Parteienverdrossenheit. Die Bürger müssen das Gefühl bekommen von den Parteien wieder ernst genommen zu werden. Parteien sind nicht zum Selbstzweck da.

    Horst Köhler, unser Bundespräsident ist für mich ein Vorbild. In seiner letzten Rede hat er in einfachen klaren Worten den Politikern und Bürgern gesagt was getan werden müsste. Allerdings werden seine Worte heruntergespielt, z.B. mit dem unmöglichen Argument, Köhler sei kein begnadeter Redner. Diese Argumentation ist erbärmlich, weil man seine Wahrheiten nicht hören und nicht ertragen und schon gar nicht beherzigen will.

    Interessen und Hobbys

    Meine Enkelin, Jugend in Europa



  • 19 Wolf, Thomas
    • Thomas Wolf, 35
    • Medienberater
    • verheiratet
    • gebürtiger Heilbronner

    lebt mit Frau Steffi, Tochter Leonie (6 Jahre) und Sohn Matti (3 Jahre) in Heilbronn-Böckingen

     

    Berufliche Tätigkeit

    Medienberater im Aussendienst der HEILBRONNER STIMME


    Meine Vorstellung von Kommunalpolitik

    Kommunalpolitik sollte ohne Fraktionszwang und Parteipolitik sein.
    Deshalb habe ich mich für die Kommunalpolitik der Freien Wähler entschieden.
    Hier stehen die Bedürfnisse und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt im Vordergrund!

    Interessen und Hobbys

    Lesen, Reisen, Joggen, Internet, Unternehmungen mit der Familie



  • 20 Ohrnberger, Jochen
    • Jochen Ohrnberger, 39
    • Steuerberater

    verheiratet, 1 Sohn

     

    Berufliche Tätigkeit

    Dipl. Betriebswirt/Steuerberater
    Partner der StB-Sozietät Ohrnberger und Roth


    Meine Vorstellung von Kommunalpolitik

    Weitere Verbesserungen im Bereich der Familienpolitik, insbesondere die Beibehaltung der Gebührenfreiheit von Kindergartenplätzen und Ausbau der Kinderbetreuung für Kinder unter drei Jahre.
    Stärkung des Mittelstandes und der Handwerksbetriebe durch gezielte regionale Standortpolitik.
    Durchsetzung von mehr Transparenz bei politischen Entscheidungen.



  • 21 Hörner, Theo
    • Theo Manfred Hörner, 63
    • Gebäudereinigungsmeister
    • verheiratet
    • Wohnort: Heilbronn

     

    Berufliche Tätigkeit

    Gebäudereiniger-Meister selbständig


    Hobbies

    Angeln, Reisen

    Warum stelle ich mich zur Wahl:

    Weil mir Heilbronn als meine Heimatstadt sehr am Herzen liegt.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik:

    Komunalpolitiker sollten sich auch verstärkt für die regionalen Klein-und Mittelbetriebe des Handels, des Handwerks und der Wirtschaft einsetzen,um die Region wirtschaftlich zu stärken.

    Was finde ich an Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Ich finde Heilbronn, als meine Heimatstadt im großen und ganzen in Ordnung, und lebe sehr gerne hier. Ändern sollte man, daß die Verwaltung der Stadt bei der Vergabe von Aufträgen verstärkt ortsansässige Unternehmen berücksichtigt

    Mein Motto

    Auch in schwierigen Zeiten positiv denken - nur dann gehtes weiter.



  • 22 Rahmer, Timo
    • Timo Rahmer, 25
    • Müllermeister
    • Familienstand: vergeben
    • Wohnort: Heilbronn-Sontheim

     

    Berufliche Tätigkeit

    Müllermeister / Betriebswirt (HWK)


    Hobbies

    Angeln, jagen, Reisen

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit:

    Jägervereinigung HN stellv. Hegeringleiter
    Fischereiverein Sontheim Mitglied
    Schützenverein Horkheim Mitglied

    Warum stelle ich mich zur Wahl:

    Um die Interessen meiner Heimatstadt und deren Bürger zu Unterstützen!!!
    Mehr Unterstützung für unsere mittelständischen ortsansässigen Unternehmen!!!
    Weniger Bürokratie für Unternehmen!!! Steuererleichterungen vorsehen. Das kann schon im Gemeinderat durchgesetzt werden (Gewerbe- und Grundsteuer)

    Mein Motto

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man muss den richtigen Weg nur finden!!! Doch der Wille zur Veränderung allein reicht nicht aus, man muss zunächst zur Wahl gehen, sonst darf man hinterher nicht motzen.



  • 23 Klenk, Heinz
    • Heinz Klenk, 72
    • Kfz.-Meister
    • verheiratet, 2 Kinder
    • Wohnort: Heilbronn-Horkheim

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    26 Jahre Werkstattleiter eines großen Autohauses in Heilbronn
    und verantwortlicher Ausbildungsleiter (weit über 100 Lehrlinge)

    Langjähriges Mitglied der Freien Wähler Heilbronn,
    Früherer Vertreter der FWV im Bezirksbeirat Heilbronn-Horkheim
    15 Jahre 1. Vorsitzender des Turn- und Sängerbundes Horkheim
    10 Jahre Leiter der Handballabteilung in Horkheim

    Interessensgebiete

    Unterstützung der Handballer in Horkheim und des Vereins TSB Horkheim;
    Singen im Verein; Erhaltung und Verbesserung des Gemeinschaftssinnes in unserer Gesellschaft

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Als Freier Wähler will ich nicht nur fordern sondern ich will mich für meine Stadt und meinen Stadtteil engagieren und ich bin bereit verantwortungsvoll das gesellschaftliche Leben mitzugestalten

    Die Lebensqualität in den Stadtteilen muss erhalten bleiben, durch Förderung der örtlichen Vereine und Organisationen. Das notwendige Gemeinschaftsgefühl in unserer Gesellschaft muss nicht nur erhalten sondern muss weiter gestärkt werden.

    Der Verschmutzung der öffentlichen Bereiche und dem Vandalismus muss Einhalt geboten werden.

    Günstiges Bauland oder günstige Wohnungen für junge Familien, aber auch günstige betreute Altenwohnungen sind bereitzustellen

  • 24 Klumpp, Thomas
    • Thomas Klumpp, 45
    • Metzgermeister
    • Wohnort: Heilbronn
    • geschieden, 1 Sohn, 1 Tochter
    • Ich lebe schon immer in Heilbronn

     

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit:

    Ehemals treues HSV-Heilbronn Mitglied (über 30 Jahre)

    Warum kandidiere ich?

    Ich will der Verwaltung eine andere Perspektive aufzeigen, die Dinge auch einmal aus einer anderen Richtung zu betrachten

    Ich vertrete die Bodenständigen, die Anständigen und die Verlässlichen

    In den nächsten 5 Jahren will ich mich für unsere 'erhaltenswerte' Südstadt einsetzen und gegen die Verschwendung von kommunalen Steuergeldern vorgehen

    In Heilbronn etwas zu ändern ist aber sehr sehr schwierig.
    Der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken ist kaum möglich.
    Jeder Einzelne muss wissen was er sich antut, wenn er nicht zur Wahl geht.

    Ehrliche, anständige Menschen sind meine Vorbilder, wie meine Mutter und mein Vater
    oder auch unser Bundespräsident Horst Köhler, den ich allerdings nicht persönlich kenne



  • 25 Pfäffle, Michael
    • Michael Pfäffle, 26
    • Wirtschaftsingenieur (BE)
    • Wohnort: Heilbronn
    • Familienstand: ledig
    • Beruf: Wirtschaftsingenieur (B. Eng.)

     

    Vita

    Abitur an der Gustav-von-Schmoller-Schule Heilbronn
    Wirtschaftsingenieurstudium in Künzelsau und Karlsruhe
    Seit 2006 tätig im familieneigenen Groß- und Einzelhandelsunternehmen für Kellereibedarf und Kärcher Reinigungssysteme

    Interessen und Hobbys

    Sport, Musik

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Von der Kommunal- bis zu Bundesebene ist eine zunehmende Politikverdrossenheit zu spüren, die meiner Meinung nach auf eine Politik zurückzuführen ist, die sich nicht mehr ausreichend am Interesse der Gesellschaft orientiert. Anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, habe ich mich entschieden mit anzupacken und mich für die Belange meiner Mitbürger einzusetzen.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Gute Kommunalpolitik ist für mich familienfreundlich, glaubwürdig und bürgernah und orientiert sich frei von Ideologien und Fraktionszwängen ausschließlich am Interesse unserer Stadt und Ihrer Bevölkerung. Der Mittelstand als Rückrat unserer Gesellschaft steht dabei stets im Zentrum des Interesses.

    Mein Motto

    Gib niemals auf für das zu kämpfen was dir wichtig ist!



  • 26 Schohl, Torsten
    • Torsten Schohl, 40
    • Selbständiger Weinhändler, "Jacques Wein-Depot"
    • geboren in Heilbronn, ledig

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen

    Turbo-Jugend Heilbronn, Mitinhaber Stereo Total Rockbar in Heilbronn

    Interessen und Hobbys

    Oldtimer, Rockmusik in allen Facetten, Konzertveranstaltungen, Wein



    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Ich möchte Mitentscheidungen treffen, mehr Kultur und kleine Initiativen zulassen,
    nicht nur im Großen denken. Ich würde in Heilbronn mehr Freiheiten für Gastronomie und Musikveranstaltungen zulassen.
    Gegen die Parteienverdrossenheit spreche ich bei den Menschen Themen an die wieder mehr Lust auf Leben und Kultur wecken. Ich bin gegen eine Berichterstattung von nur Hiobsbotschaften. Ich spreche mich gegen Politiker aus deren einziges Ziel macht und Geld ist

    Ziele für die nächsten 5 Jahre:

    Stadbahnausbau Nord mit Führung über den Europaplatz,
    Bauliche Eingriffe an sanierungsträchtigen Stellen in der Innenstadt,
    mehr Kulturangebote für Junge Leute



  • 27 Del Vecchio, Benito
    • Benito Del Vecchio, 70
    • italienischer Staatsbürger
    • Gastwirt
    • Wohnort: Heilbronn, Kernstadt
    • Lebensgefährtin, 2 Kinder, Sohn 43, Tochter 38, 3 Enkelkinder

     

    Werdegang

    1959 wanderte ich nach Buenos Aires, Argentinien, aus, kehrte aber 1963 zurück, nach Stuttgart.

    Ich arbeitete auf dem Bau, später in einer Druckerei

    Ich lebe seit 1968 in Heilbronn. In Neckargartach führte ich eine der ersten Pizzerias von Heilbronn, die Pizzeria 'Gondoliere'

    1976 Umzug nach Böckingen-Schanz 'Ristorante Pompeji'

    1991 In der Wartbergstraße 'Ristorante Pizzeria L'incontro'

    1999 Untere Neckarstraße 'Ristorante Pizzeria Da Benito, bis 14. Juni 2001.

    Warum stelle ich mich zur Wahl?

    Ich verstehe mich als integrierter Zuwanderer und ich habe in all den Jahren
    eine sehr gefühlsbetonte Beziehung zu der wundervollen Stadt Heilbronn aufgebaut.
    Dafür danke ich den eBürgern die zu meinem großen Bekanntenkreis gehören.
    Ich habe dabei bis zu vier Generationen aufwachsen sehen. Die Jugendlichen, die Väter und Mütter
    und die Omas und Opas, sie alle sind mir treu geblieben und von Pizzeria zu Pizzeria gefolgt. Trifft man mich heute auf der Straße
    so fragen Viele:"Wann eröffnest Du wieder eine Pizzeria 'A la Benito'?".

    Genau dieses hat mich dazu ermutigt, bei den Freien Wählern unter der Führung von Herrn Dörner zu kandidieren.

    So kann ich noch näher zu vielen Bürgern von Heilbronn sein und meinen Dank sagen für meine Integration

    Hobbys

    Mein größtes Hobby ist die Stadt in der ich lebe - Heilbronn

    Hier kann ich Freunden begegnen und mich mit Weggefährten austauschen

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    In meinem langen Leben habe ich schon viel politischen Unsinn erlebt.
    Bisher habe ich mich aber politisch noch nicht engagiert. Das soll sich nun ändern

    Ich will mich für alle einsetzen die schon als Kind bei mir Gast waren und heute mitten im Leben stehen.

    Ich will mich aber auch für die einsetzen die am Rande der Gesellschaft stehen. Diese dürfen nicht vergessen werden

    Ich will meine ganze Kraft dafür einsetzen, dass die Freien Wähler wieder eine Fraktion werden.
    Diese Gruppe kann als Einzige frei von allen parteipolitischen Zwängen die Zukunft von Heilbronn mitgestalten.

    Mir liegt die Sauberkeit und die Sicherheit in unserer Stadt besonders am Herzen.
    Jung und Alt sollen sich in ihrer Stadt gut aufgehoben und wohlfühlen.

    Vorbild?:
    In meinem Alter hat man so viel erlebt, dass man sich auf kein Vorbild mehr festlegt

    Parteienverdrossenheit?:

    Man muss auf die Menschen zugehen. Bei meinen Spaziergängen habe ich mein Ohr an den Problemen der Menschen
    Man muss nur zuhören.

  • 28 Hengerer, Hans
    • Hans Hengerer, 42
    • Weingärtner
    • Wohnort: Heilbronn, von Geburt an
    • verheiratet 1 Sohn (9 Jahre)

     

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Um Anregungen für die Stadtentwicklung zu geben.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Entscheidungen sollten unabhängig von Interessen zum Wohle der Allgemeinheit getroffen werden.

    Man hat die Möglichkeit Dinge Positiv zu beeinflussen und zu gestalten

    Dies muss ohne Gruppenorientierung geschehen. Es ist jeweils nur die beste sachliche Lösung anzustreben

    Was finde ich in Heilbronn gut:

    Die Lage der Stadt zwischen Weinbergen und Neckar.
    Heilbronn als Unicef-Stadt

    Was finde ich schlecht

    Es wird zu wenig aus den bestehenden Möglichkeiten gemacht.

    Heilbronn und der Wein, das muss werbemäßig viel besser vermarktet werden.

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen

    Seit 2001 Mitglied der Gruppe der innovativen Winzer VSWW "Junges Schwaben", Weingüter Württemberg e.V., TSG Heilbronn

    Interessen und Hobbys

    Sport

    Weingärtner mit Leib und Seele, Fortführung des Weingutes das seit dem Jahr 1504 von der Familie geführt wird.

    Dabei ist meine Großmutter Emma Kistenmacher mein großes Vorbild

    Motto

    Es muss noch viel getan werden.

    Das Parteiengezänk muss aufhören. Es geht nicht mehr um die Sache sondern nur noch ums Rechthaben

    Parteipolitik hat auf dem Rathaus nichts zu suchen



  • 29 Poppele, Christoph
    • Christoph Poppele, 60
    • Qualitätsmanagementleiter
    • verheiratet, 1 Tochter 21 Jahre,
      seit 1978 lebe ich in Heilbronn-Biberach

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen

    Motorsportclub Heilbronn
    Streckensicherung Hockenheimring
    Union Böckingen

    Interessen und Hobbys

    Motorsport, Wintersport allgemein, Skifahren, Natur

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Man kann noch etwas bewegen, man ist nah an den Menschen.
    Im Falle eines Falles würde ich alle Bürger gleichermaßen vertreten
    Erste Priorität hätte für mich zunächst eine bessere Anbindung des Gewerbegebietes 'Böllinger Höfe' an den Nahverkehr.
    Meine Eltern haben für mich die Vorbildfunktion.



  • 30 Walz, Peter
    • Peter Walz, 50
    • Kunststoff-Formgeber
    • verheiratet, zwei Kinder Jasmina (19) und Konstantin (11)
    • Wohnort: Heilbronn-Biberach

     

    Berufliche Tätigkeit

    Kunststoff-Formgeber (Verfahrensmechaniker)


    Hobbies

    etwas Sport, lesen, Motorrad fahren

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit:

    Förderverein Freibad Kirchhausen

    Warum stelle ich mich zur Wahl:

    Die FWV zu unterstützen, die immer noch die meisten Sitze in den Gemeinden hat. Für Baden-Württemberg heisst dass, das immer noch viele Mitbürger an der Gestaltung Ihrer politischen Landschaft interresiert sind.

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik:

    Kommunalpolitk sollte durch Bürger für Bürger gestaltet werden.Übergeordnete Parteibücher gehöhren nicht ins Heilbronner Rathaus. Mitbürger gehören rechtzeitig, und mehr über die Hintergründe von Entscheidungen unterrichtet. Einfach bürgernahen Pragmatismus praktizieren.

    Was finde ich an Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    positiv, kurze Einkaufswege, allen Unkenrufen zum Trotz vielfältige Infrastruktur, nach wie vor die schöne Lage am Neckar. negativ, Die Fahrradwege sind deutlich schlechter als von Stadtseite immer beschrieben. Das sollte, wenn wir schon an die Zukunft denken, ordentlich in Angriff genommen werden. Der zukünftige Neckarpark droht jetzt schon in die Kurzsichtigkeit abzudriften. Genauso die Saarlandstraße

    Mein Motto

    Geduld und Beharrlichkeit führt oft zum Ziel.

    Sonstiges

    Noch eine Anmerkung zum Kiliansplatz. Meines Erinnerns war schon damals die Frage welche Steine für den Platz verarbeitet werden. Nicht die Frage des Steines ansich, sondern um die Dicke ging es damals. Je dicker desto teuerer, desto langlebiger. Die Verwaltung oder der Gemeinderat hatten damals wider besseren Wissens dann die kostengünstige dünne Steinvariante gewählt.

    Davon habe ich bei der augenblicklichen Diskussion bis zum heutigen Tag noch nichts in der Presse gelesen. Es kam dann wie es kommen musste, schon zwei Jahre nach dem Verlegen traten die ersten gebrochenen Steine auf und das Flickwerk begann. Wer wurde da zur Rechenschaft gezogen? Auf eine Privatperson bezogen heisst das ganz klar auf Sand gebaut, oder "des isch jo net ramei Geld" Sowas zu verhindern verstehe ich als bürgernahem Pragmatismus. Denn mit den richtigen Steinen wäre der Platz bis heute ohne Makel.



  • 31 Kübler, Herbert
    • Herbert Kübler, 56
    • Theatermaler
    • geschieden, 1 Tochter
    • gebürtiger Böckinger

     

    Warum stelle ich mich zur Wahl?

    Als langjähriges Mitglied der Freien Wähler ist mir eine gute Sachpolitik mit praktizierter Bürgernähe sehr wichtig. Die gute kommunalpolitische Arbeit der Freien Wähler der vergangenen Jahre im Heilbronner Gemeinderat und die Programmpunkte zur Kommunalwahl 2009 stehen für eine gute Zukunft in Heilbronn.

    Ich setze mich für alle Vorhaben die auf den Gebieten meiner kommunalpolitischen Interessen anstehen ein. Das sind Vorhaben in den Bereichen: Soziales – Kultur- Intergration- sowie Sicherheit und Umwelt

    Ich würde gerne den Parteienfilz auf dem Rathaus aufbrechen. Entscheidungen werden in diesem Gremium nur noch nach Absprachen oder Proporz gefällt. Nur durch eine Stärkung der Freien Wähler im Gemeinderat kann dies in Zukunft reduziert werden.

    Mein Motto ist: Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer nicht wählt darf sich auch nicht beschweren.

  • 32 Karl, Franz
    • Franz Karl, 66
    • Universitätswissenschaftler
    • ledig, Wohnort Heilbronn Kernstadt, seit 1956

     

    Warum stelle ich mich zur Wahl?

    Ich wohne seit 1956 hier, habe das Robert-Mayer-Gymnasium besucht und fühle mich quasi in meiner 'Heimatstadt' wohl.
    Seit Jahren bringe ich in der nicht parteigebundenen Gruppe (FWV) meine Ansichten ein
    in der Hoffnung Menschen in anderen Gruppierungen (Parteimitglieder) mit Sachargumenten zu überzeugen.
    Ich vertrete also keine besonderen Gruppen- oder Parteiinteressen. Alle Bürger sind gleich wichtig.
    Konkret setze ich mich für eine bessere und zwar infrastruktur-richtige Linienführung der Stadtbahn nach Norden ein, nicht durch die Paulinenstraße, sonderndurch die zukunftsträchtigen Entwicklungsgebiete der Stadt
    (vorhandenes Einkaufszentrum im Industriegebiet und BUGA am Neckar),
    Ich halte den zügigen Ausbau der geplanten Ausbildungseinrichtungen (Hochschuleinrichtungen aller Art) in der Stadt für dringend geboten;
    Ich halte große Anstrengungen und einen intensiven Einsatz zur Schaffung von Ausbildungsplätzen für jugendliche in Gewerbe und Industrie für äußerst wichtig.

    Eine Stadt wie Heilbronn muss für den Bürger eine angemessene Verkehrspolitik betreiben. Da gibt es noch viel zu verbessern (Bahnanschluss für ICE, Autobahn A6);
    Es muss eine sinnvolle Bebauung der in der Stadt noch zahlreich vorhandenen Lücken stattfinden, anstelle utopischer und dann leerstehender Projekte.
    Braucht Heilbronn wirklich einen neuen Stadtteil am Neckar?
    Mehr Sicherheit in der Innenstadt für die Bürger ist notwendig. Aus meiner Erfahrung fühlen sich besonders die älteren Mitbürger subjektiv nicht mehr sicher.

    Durch persönliche Überzeugungsarbeit in Gesprächen mit den Mitbürgern versuche ich diesen näherzubringen:
    Nur wer wählt, hat auch das Recht zu kritisieren.

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    Akademische Fliegergruppe Stuttgart
    Drachen- und Gleitschirmverein Heilbronn
    Berufs- und universitäre Forschungsorganisationen im Flugzeugbau

    Interessensgebiete

    Skifahren, Drachenfliegen, Elektronik



  • 33 Klement, Walter
    • Walter Klement, 58
    • Friseurmeister
    • verheiratet, Tochter 29 und Sohn 25 Jahre alt
    • Ich lebe seit 40 Jahren in HeilbronnSontheim,
      fühle mich aber als Böckinger,
      da ich hier mein Geschäft habe

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    Langjähriges Mitglied der Freien Wähler Heilbronn, Mitglied im Gewerbeverein, im Ringerverein und im Anglerverein

    Interessensgebiete

    Kochen, Motorradfahren,
    Diskussion über die Heilbronner Kommunalpolitik, im "Friseur-Stuhl"

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Im 'Friseur-Stuhl' kommt man mit den Bürgern ins Gespräch und erfährt die wahren Missstände in einer Stadt.
    Deshalb will ich mich einmischen und Einfluss nehmen für die Belange der Bürger. In der Gruppe der FWV ist dies am ehesten möglich. Hier wird Sachpolitik gemacht, keine große Welt- oder Bundespolitik

    In Böckingen muss endlich am Sonnenbrunnen eine neue Böckinger Mitte entstehen. Altböckingen muss erhalten aber dringend aufgewertet werden.

    Es wäre ein Schildbürgerstreich die Stadtbahn Nord nicht über den Europaplatz fahren zu lassen, näher zu dem Gebiet wo das Leben brummt, wo die zukünftige Entwicklung unserer Stadt liegt, auch näher zur BUGA und zur neuen Neckarvorstadt.

    Als begeisterter Motorradfahrwer wünsche ich mir Stellplätze in der Stadt, mindestens vor den öffentlichen Gebäuden (1 PKW-Platz gleich 3 Motorrad-Stellplätze).



  • 34 Walter, Albrecht
    • Albrecht Walter, 52
    • Selbständig, Hausverwaltungen,
      Sanierung und Gartenbau
    • verheiratet, 2 Kinder, 25 und 23 Jahre
    • Ich lebe seit 1988 in Heilbronn
      und bin seit 2004 bei den Freien Wählern

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    Tätig in Hausverwaltung, Sanierung, Gartenbau.
    Vorstand im TSB Turnverein Horkheim; Vorstandsmitglied im Verein Trecker-Treck;
    2. Vorstand im Hasenzuchtverein Sontheim und Kassier im Gewerbeverein Sontheim

    Interessensgebiete

    Unterstützung und Hilfe den Mitbürgern gegenüber;
    Freundschaften pflegen; Bewegung die Spass macht, im Tanzverein beim Tanz und Geselligkeit;

    Was reizt mich an der Kommunalpolitik?

    Die Mitbürger in Heilbronn und deren Interessen zu vertreten, bei freier Meinungsäußerung
    Dabei sind alle Bürger der Stadt gleichrangig

    Heilbronn soll wieder eine Einkaufstadt im Mittelpunkt von Baden-Württemberg werden.
    Man muss versuchen auch wieder mehr Industrie anzusiedeln und das Abwandern von Firmen nach Neckarsulm unterbinden

    Ein Rezept gegen die Parteienverdrossenheit ist kaum zu finden. Das ist Schuld der Politik die mehr als verfahren ist.

  • 35 Fries, Michael
    • Michael Fries, 57
    • Koch
    • Wohnort: Heilbronn
    • Familienstand: verheiratet, zwei erwachsene Söhne

     

    Interessen und Hobbys

    Koch mit Leib und Seele in der Jägerhaus-Gaststätte Heilbronn, Musik

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Politischer Mitgestaltungswille, mich einmischen und einbringen in meiner Stadt

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Starke Berücksichtigung der Bürgerwünsche, ohne aber Versprechungen zu machen und überzogene Wünsche zu erfüllen

    Was finde ich Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Es bewegt sich was, sowohl baulich als auch auf dem Bildungsektor.
    Gerade auf dem Bildungssektor kann auch in Zukunft nie genug getan werden. Ohne Jugend haben wir keine Zukunft

    Mein Motto

    Starke Freie Wähler. Weg mit dem Parteienfilz, dann verringert sich auch die Parteienverdrossenheit



  • 36 Rack, Lidia
    • Lidia Rack, 51
    • Krankenschwester
    • verheiratet, 1 Sohn 31, 1 Tochter 25
    • Seit 1992 lebe ich in Heilbronn

     

    Warum stelle ich mich zur Wahl?

    Ich kandidiere zum 2. mal bei den Freien Wählern. Ich unterstütze diese Gruppe gerne, weil diese keine Partei ist.
    Ich will Einfluss nehmen auf alle Belange die Kinder und Jugendliche betreffen. Dazu gehört der weitere Ausbau der Kindertbetreuungs-Angebote, sowie alle Vorhaben welche eine Verbesserung der Ausbildung in der Schule und im Beruf bringen.

    Ich spreche gerne mit allen ehrlichen, aufrechten und offenen Menschen, wobei klar ist, dass zur Lösung von Problemen der Mensch zunächst sein Schicksal selbst in die Hand nehmen muss. Dazu gehört aber auch, dass man überhaupt zur Wahl geht

    Interessen und Hobbys

    Nordic walking; Schwimmen; Ich koche gerne, besonders russische Spezialitäten



  • 37 Wörsching, Brigitte,
    • Brigitte Wörsching, 49
    • Bankkauffrau
    • Wohnort: Heilbronn-Kirchhausen
    • verheiratet, 2 Söhne, 26 und 24 Jahre alt
    • Seit 1980 lebe ich in Heilbronn

     

    Vereinstätigkeit/ Mitgliedschaft/ ehrenamtliche Tätigkeit

    Intensives Engagement in der Bürgerinitiative-Verkehr (BI) Kirchhausen

    Warum stelle ich mich zur Wahl

    Ich möchte eine bessere Lebensqualität in den Stadtteilen erreichen

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik

    Freie Meinungsäußerung, ohne Parteizwang, zum Wohle der Bürger,
    Ich würde gerne meine Mitbürger vor der politischen Instanz und der Verwaltung vertreten.
    Dabei liegen mir die durch den immensen Straßenverkehr mit Stress und Lärm geplagten Bürger besonders am Herzen.
    Ich setze mich allgemein für eine bessere Verkehrsinfrastruktur ein, mit den dafür erforderlichen Gesetzesgrundlagen. Ich verlange mehr Lebensqualität in den Stadtteilen.

    Was finde ich Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Die Stadtfeste und die Stadtteilfeste finde ich in Heilbronn sehr gut und sehr schön.

    Generell müssen bessere, zukunftsträchtigere Verkehrsanbindungen und Verkehrskonzepte geschaffen werden

    LKW-Verkehr darf nicht durch Wohngebiete geleitet werden

    Interessen und Hobbys

    Schwimmen, Skifahren, Malerei, Oldtimer, Reisen

    Mein Motto

    Immer etwas zum Besseren bewegen. Positiv, zukunftsorientiert Denken.
    Gegen den Parteifilz, mehr Bürgerentscheide, eine bürgernähere Verwaltung.

  • 38 Dörner, Sebastian
    • Sebastian Dörner, 27
    • Student an der HS Pforzheim, BWL,
      auf Diplom Personalmanagement,
    • davor Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
    • ledig

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen

    Mitglied im 1. Jugendgemeinderat der Stadt Heilbronn

    Vorsitzender einer Internet-Community

    Warum kandidiere ich?

    Ich will im Kleinen etwas großes bewegen und meiner Heimatstadt dienen

    Ich will den Betonkopf-Partei-Strategen Paroli bieten

    Vorbild ist mein Vater, der seit Jahren erfolgreiche Kommunalpolitik macht
    und sich immer für die Belange der Bürger einsetzt

    Ich will den Menschen klarmachen, dass jeder etwas bewegen kann und sei es nur durch das richtige Kreuzchen

    Interessen und Hobbys

    Studium, Trollinger-Marathon, Klettern, Internet, Reisen



  • 39 Müller, Jürgen
    • Jürgen Müller, 51
    • Winzer
    • verheiratet, 1 Sohn (20 Jahre)

     

    Hobbies

    Natur und Skifahren

    Vereinstätigkeit/Mitgliedschaft/ehrenamtliche Tätigkeit

    Württemberger Weingüter e.V.

    Nationale Preise und Ehrungen für die Weine des Familien-Weingutes

    Meine Vorstellungen von Kommunalpolitik:

    Bürgernah, etwas bewegen für Natur, Industrie, Handel und Handwerk

    Zum 5. Male auf der Liste der Freien Wähler

    Was finde ich Heilbronn besonders gut – was gehört geändert?

    Den Firmen mehr Anreize bieten für Ansiedlung und Standorttreue.

    Mein Motto

    Wenn ich an die Quelle will, muss ich gegen den Strom schwimmen



  • 40 Kern, Adolf
    • Adolf Kern, 57
    • Selbständiger Kaufmann
    • geschieden, 2 Söhne, 28 und 26 Jahre
    • Wohnort: Heilbronn-Kirchhausen

     

    Tätigkeiten in Organisationen und Vereinen:

    4 Jahre Tätigkeit im letzten Ortschaftsrat von Heilbronn-Kirchhausen

    Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins (HVG) Kirchhausen
    Mitglied FC Kirchhausen

    Mitarbeit im Ortskartell

    Interessensgebiete

    Friedhofproblematik Baumgräber, Allgemeine Baurechtsfragen, Unterstützung des Kleingewerbes durch Abbau formaler und zu enger Vorschriften, Antriebsmotor zur Neuetablierung der traditionellen Kirchweih in Kirchhausen

    Hobby:
    Wandern

    Warum kandidiere ich?

    In Heilbronn läuft nicht alles rund zwischen der Verwaltung und den Bürgern.
    Die Politiker regieren an den Bürgern vorbei.
    Als heimatverbundener Mensch rufe ich die Mitbürger auf, trotz Parteienverdrossenheit zur Wahl zu gehen und die wahren Sachwalter der Bürger, die Freien Wähler zu wählen



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